FIFA-Marathon! Zocker stellt unfassbaren Rekord auf

0
13

Christopher Cook hat einen neuen Rekord im FIFA-Spielen aufgestellt.

Der Arsenal-Fan unterzog sich einem wahren FIFA-Marathon und verdiente sich damit einen Eintrag ins Guiness’ Buch der Rekorde. Cook spielte ununterbrochen unfassbare 48 Stunden, 49 Minuten und 41 Sekunden – und überbot den bisherigen Rekord damit um 44 Minuten.

Wie das Portal Sportbible berichtet, verlor der Zocker mit der Zeit sein Gefühl in den Händen. In den letzten 17 Stunden gewann er lediglich ein Spiel – dennoch gewann er die Challenge und brach den jahrelang bestehenden Rekord.

Eisbad nach jedem Spiel

“Die Zeit zu spielen war der leichteste Teil”, erklärt Cook hinterher. “Die Planung dauerte satte sechs Monate, in denen ich mir ein Budget zusammenstellen musste.” In den Guiness-Regeln ist vereinbart, dass während der kompletten Zeit eine Aufsicht anwesend sein muss – diese dürfte jedoch nur vier Stunden lang zusehen, anschließend musste gewechselt werden. Ein Stewart müsse zudem die komplette Zeit im Raum sein.

“Diese Leute sind alle Freiwillige und müssen unabhängig sein, außerdem braucht man einen Experten als Zeugen. Insgesamt waren wir ein Team aus fünf Leuten”, erklärt der Zocker. “Der einzige Grund, warum der Rekord nicht größer ist, ist, weil ich meinem Team nicht noch mehr Zeit klauen wollte. Sie haben mir drei Tage ihres Lebens gegeben, ich konnte deshalb einfach nicht weiterspielen.”

Nach einer gewissen Zeit musste der Arsenal-Supporter nach jedem Spiel seine Hände in Eis tauchen, um weiterspielen zu können.

Cook spendet Einnahmen

Die Guiness-Regeln seien sehr hart: “Es zählt nur die Zeit für den Rekord, indem ich Tasten drücke. Pausen und ähnliches sind nicht inbegriffen”, sagte Cook. Er sei sogar ein schlechter FIFA-Zocker, das Niveau sei für das Rekordbuch aber uninteressant.

Cook spendete die Einnahmen für seinen Rekord an die Wohltätigkeitsorganisation SpecialEffect, die körperlich behinderten Menschen ermöglicht, Videospiele über Controller mit Augenkontrolle zocken zu können.

Source: sport1.de